Lady Samantha – einfühlsam, sadistisch, konsequent!

Die Herrin erzieht den devoten Gentleman im Rahmen klassischer und konsequenter weiblicher Dominanz. Das zwischen Montabaur und Frankfurt (Main) gelegene, im Stil bretonischer Landhäuser eingerichtete Institut Avagnon – Institut für manuelle Verhaltenskorrektur, bietet dazu den geeigneten Rahmen.

Für härtere und nachhaltige Erziehungsmethoden und Schmerztherapie stehen geeignete Räumlichkeiten wie zum Beispiel Isolationszelle, Käfige und im gesamten Haus verteilte Fixiermöglichkeiten zur Verfügung. Berühmt-berüchtigt ist der Einsatz des Kochlöffels zur Züchtigung und Bestrafung.

Über die physischen Methoden zur Verhaltenskorrektur hinaus bietet Lady Samantha Beratung zu allen Themen des BDSM und gilt als Expertin auf dem Gebiet der dauerhaften Keuschhaltung. Überdies genießt sie das Gefühl der Überlegenheit durch demütigende dauerhafte Nackthaltung ihrer Probanden (CFNM).

Lady Samantha misst beidseitiger Diskretion größten Wert bei, so dass die Anschrift nur auf Anfrage erhältlich ist.

Kontakt

  • Mail: lady_samantha@gmx.de
  • Telefon: 0171 – 8454348

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Interview:

Lady Samantha (Institut Avagnon) gewährte mir bereits im Jahr 2012 ein Interview, wofür ich mich noch einmal von ganzem Herzen bei ihr bedanken möchte.

1) Lady Samantha, vielen Dank, dass Sie mir die Erlaubnis erteilen, Ihnen einige Fragen zu stellen. Sie sind bekannt für Ihre Kenntnisse im Bereich der englischen Erziehung und für Ihren bretonischen Lebensstil. Sie sind somit eine klassische Domina im Sinne einer „Herrin des Hauses“. Erzählen Sie mir einiges über Ihren Werdegang?

Ich spürte bereits vor sehr langer Zeit, dass die Domination meine Passion ist und lebte dies zunächst rein im privaten Bereich aus. Seit nun genau 10 Jahren betreibe ich ein professionelles Domina Studio, das sich sehr gut mit meiner beruflichen Haupttätigkeit als  Psychologin kombinieren lässt.

Ich liebe es, meine Sklaven, Zöglinge und devoten Diener zu führen, zu formen, ihre Veranlagung auszubauen und ihrer wahren Bestimmung zuzuführen…

Ich bin eine klassische Domina. Bei mir kommt es zu KEINER sexuellen Handlung, noch nicht einmal im Ansatz. Der Proband erhält zwar einen Höhepunkt, wenn er dies „verdient“ hat, jedoch ohne ein sexuelles Geschehen in Kombination mit meiner Person

Mein Anspruch besteht darin, die wenigen wirklich Auserwählten unter den sich berufen Fühlenden, entsprechend zu formen.
Mein Erziehungsstil beinhaltet autoritäre, aber keine starren festen Formen. Im situativen Ansatz führe ich konsequent und setze angemessen die angebrachten Verhaltensweisen durch.

Ziel sind die korrekten Verhaltensweisen des Sklaven in Stil und Form, sobald er sich in meinem Einflussbereich befindet.

„Safe, Sane, Consensual“, in der Übersetzung als „sicher, vernünftig, freiwillig“ zu verstehen, ist für mich kein Dogma, jedoch ein Richtmaß meiner Handlungsweisen…

2) Welche Bedeutung messen Sie den Werten Disziplin, Höflichkeit nach den Regel des Freiherrn von Knigge und Anstand in der heutigen Zeit bei? Bietet nicht die zunehmende Lockerheit, das Laissez Faire und die antiautoritäre Erziehung bzw. antiautoritäre Prägung auch Erwachsener nicht viel mehr Möglichkeiten des zwanglosen Umgangs miteinander?

Ich lege sogar enorm großen Wert auf Höflichkeit und liebe die Gentlemen „der alten Schule“.

Setze es voraus, erwarte es sogar, dass sich eine männliche Person in meiner Gegenwart respektvoll, höflich und dienend verhält. Sollte jemand diese Voraussetzungen nicht mitbringen, kommt es hier zu einem Ungleichverhältnis und ich lehne den Kontakt zu dieser Person rigoros ab. Gleich ob es sich nun um die private Ebene handelt oder um eine „Beziehung“ mit monetärem Hintergrund.

3) Stichworte „Zwang“, „Kontrolle“ und „Überwachung“: Oftmals wird in der Erziehung von der Pflicht zur Keuschheit bzw. des Verhinderns der Selbstbefriedigung gesprochen. Für wie wichtig halten Sie in diesem Punkt die Kontrolle über die Lust des Mannes? Verlangen Sie Keuschheit und das Tragen eines Keuschheitsgurtes von Ihren Zöglingen?

Der „Verschluss“ ist für mich ein sehr wichtiges Thema und trägt sehr intensiv zur Disziplinierung des Mannes bei.

Ich habe einige in meinem Gefolge, die seit Jahren verschlossen leben und es kam im Laufe der Zeit tatsächlich zu Persönlichkeitsveränderungen, jedoch nur in positiver Hinsicht! Die Keuschgehaltenen wurden für ihre Umwelt sensibilisiert.

Viele Dinge, die sie in der Vergangenheit nicht wahrnahmen, wurden nun bewusster erlebt. Sie entwickelten mehr Feingefühl, vor allem Hingabe, Demut und Dankbarkeit der Herrin gegenüber.

Ich fühle mich sehr wohl in der Rolle der Schlüsselherrin, da mir diese Kontrolle Freude sowie Genugtuung bereiten. Ich forme somit einige männliche Wesen, die zuvor als „einfach strukturiert und hormongesteuert “ ihre niederen Triebe befriedigt haben, zu sensiblen und tiefgründigen Menschen, für die die Sexualität auf diese Weise eine ganz andere Bedeutung bekommt. Der Erguss, wenn er dann erlaubt ist, wird nun als ungeahnte Glücksquelle erlebt und umschrieben…

Die gesteigerte, intensivere Sensibilität des Verschlossenen ist daran zu erkennen, dass er bereits in der optischen Bewunderung einer Frau ganz andere Gefühlsdimensionen erlebt.

Das Berühren der weiblichen Haut sowie der Geruch werden nun so erlebt, wie man dies nie zuvor wahrgenommen hat.
An diesen Dingen ist deutlich zu erkennen, dass sich die Person in der Tiefe verändert. Die Libido wird also nicht unterdrückt oder verdrängt, sondern nur anders verlagert und erlebt.

Es kommt hier zu keinerlei gesundheitlichen Schäden, da die Natur ihren Lauf nimmt und der nächtliche Erguss – auch mit Verschluss – sein Recht fordert…

Des weiteren führt diese Form der „Sexual-Kontrolle“ zu einem festeren Band zwischen dem Sklaven und seiner Herrin, da durch diese gewisse „Abhängigkeit“, ebenfalls die Zugehörigkeit intensiver erlebt wird. Die Demut und Dankbarkeit wandelt sich in tiefe Devotion…die wahre Befriedigung und Nähe schafft…

4) Für wie wichtig halten Sie den Einsatz der körperlichen Züchtigung in der Erziehung eines Mannes?

Wenn es um meine Zöglinge geht für enorm wichtig, sozusagen unverzichtbar!

Wenn ich diesen Teil von mir – die Gouvernante – lebe, erwarte ich von meinem Zögling absolute Disziplin und Gehorsam. Er hat auf mein Kommando zu funktionieren und ich dulde  keinen Widerspruch oder ähnliches. Sollte der Zögling renitent und aufsässig sein, arbeite ich mit Rohrstock und einem besonderen Kochlöffel, der mir seit Jahren, beste Dienste leistet!

Der Zögling wird intensiv und so lange gezüchtigt, bis er in der Tiefe erkannt hat, wer hier das Sagen hat…

5) Welche Methoden halten Sie für geeignet die Nachhaltigkeit des Erziehungserfolgs zu sichern?

Ich verschaffe mir den entsprechenden Respekt und gehe mit psychologischer Taktik vor. Es wird dem zu Erziehenden gekonnt vermittelt, dass was mit ihm geschieht – die Erziehung – das Beste für ihn ist und ihm eine höhere Lebensqualität ermöglicht, da er im Anschluss ein „besserer“, perfekterer Mensch ist.

Die einzelne Handlung ist hier eher nachrangig,  vielmehr muss die Selbsterkenntnis über Sinn und Zweck seiner Formung gefestigt werden.

6) Erziehung kann aus Loben und Strafen bestehen. Welchen Methoden messen Sie die größeren Erfolgschancen ein?

Es gibt keine Methode, die universellen Erfolg sichert. Nur das situationsgerechte Führen und das unbedingte Fingerspitzengefühl, auf das Gegenüber mental eingehen zu können und keine Grenze zu überschreiten. Das Vertrauen muss wachsen; darauf kann man aufbauen, fordern, formen und disziplinieren, um im Anschluss auch ausreichendes Lob auszusprechen und den Untergebenen aufzufangen, sollte dies erforderlich sein. Der devote Part muss im Inneren spüren, dass ich genau „das Richtige“ mit der Strafmethode an ihm vollziehe.

Bestimmte BDSM Techniken sorgen dafür, dass körpereigene Wirkstoffe freigesetzt werden. Die hier aktivierten Stoffe wie z.B. Serotonine, Dopamine und nicht zuletzt auch Endorphine sorgen für eine positive Bewusstseinserweiterung und setzen ungeahnte Kräfte frei…

Wenn man nach diesen drei Stufen arbeitet, ist ein wirkliches Strafen nicht nötig, da in der Regel bedingungsloser Gehorsam bis in den Grenzbereich das Resultat dieser Methodik ist…

7) Welche Methoden, Maßnahmen und Erziehungsmittel setzen Sie bevorzugt und besonders gerne ein (und warum)?

Welche Maßnahmen, Mittel und Methoden ich anwende, kommt auf die jeweilige Peson an, die ich vor mir habe. Sehr bald erspüre ich dies und arbeite dann mit dem Passenden.

Für die reine Züchtigung nutze ich diverse Peitschen, Gerte, Rohrstock, Lineal und den bereits erwähnten speziellen Kochlöffel. Geht es dann in den Bereich der Folter, kommen Reizstrom, Spikes, Wachs, Klammern und ähnliches hinzu.

Mit der Transkutanen Elektrischen NervenStimulation – kurz TENS – arbeite ich besonders gerne, weil sich der Ablauf und die Steigerung hier wunderbar und sehr genau dosieren lassen.

Auch lassen Raffinessen wie Fernsteuerungen, Akustik- und Bewegungssensoren ungeahnte Möglichkeiten entstehen…

8) Was fühlen Sie, wenn Sie körperlich züchtigen?

Ich liebe die Gratwanderung zwischen Macht und Ohnmacht und genieße die Unterwürfigkeit meiner Sklaven. Sie erfüllen meinen Willen, um meine und ihre Lust zu befriedigen.

Ich bin eine passionierte Sadistin mit dem entsprechenden Feingefühl und vermag die Ausführungen meiner Anordnungen durchaus mit dem nötigen Nachdruck einzufordern.

Ich bezeichne mich als sinnliche Genießerin, den Anblick eines gefesselten Sklaven lasse ich mir auf der Zunge zergehen, die Wehrlosigkeit meines „Opfers“ regt meine Kreativität und Phantasie an…

9) Was erwarten Sie neben Anstand und Höflichkeit von einem Mann, der sich bei Ihnen um Erziehung bewirbt?

Niveau, ein gepflegtes Äußeres, Klasse, Stil und perfekte Umgangsformen.

Er sollte unbedingt wissen, wie man sich einer dominanten Lady gegenüber zu verhalten hat. Weiß er es noch nicht, wird er dies sehr bald lernen…

10) Womit können Männer Ihnen eine Freude bereiten?

Mit Höflichkeit und einer galanten, zuvorkommenden Art. Ebenfalls liebe ich Geist und freue mich durchaus auch mal über ein intelligentes Gespräch…einen positiven Austausch.

11) Wie sieht in Ihren Augen der für Sie ideale Zögling aus?

Der perfekte Zögling ist selbstverständliche derjenige, den ich mir nach meinem Gusto „herangezogen“ habe…

Galant, charmant, dienstbar, äußerst devot – jedoch ohne lächerlich zu wirken, gehorsam und mit geistvollem Esprit, um mich auch einmal zu unterhalten, wenn mir danach ist…

12) Das neue Jahr hat gerade begonnen, Haben Sie Vorsätze gefasst? Welche Pläne und Ideen beschäftigen Sie derzeit?

Ich bin mit meinem jetzigen Leben eigentlich sehr zufrieden und auch dankbar für diese Situation.

Ich versuche weiterhin sehr kreativ im dominanten Bereich zu bleiben, um meinen zahlreichen Stammgästen auch stets aufs Neue einen spannenden, authentischen Aufenthalt zu ermöglichen.

13) Wortspiel: bitte antworten Sie jeweils nur mit einem Wort:

1 – Hingabe – Demut
2 – Erziehung – Rohrstock
3 – Rohrstock – Züchtigung
4 – Seife – Wasser
5 – Dominanz – Stärke
6 – Konsequenz – Disziplin
7 – Lektionen – Aufgaben
8 – Strafknien – Meditieren
9 – Distanz – Nähe
10 – Strafbuch – Regeln

14) Gibt es etwas, was Sie den Lesern darüber hinaus mitteilen möchten?

BDSM ist eine Welt, die nicht jedem zugänglich ist. Hier wird Einfühlungsvermögen und Toleranz gefordert. Dies ist in unserer Gesellschaft jedoch nicht von jedermann zu erwarten.

Ich würde es mir sehr wünschen, wenn der Umgang mit dem gesamten Thema Sadomasochismus offener gehandhabt würde. Dass die Menschen, die sich von dieser Form der Sexualität angesprochen fühlen und diese auch leben möchten, ihre Neigungen und Fetische offen ausleben können, ohne in irgendeiner Form von „Andersdenkenden“ diskriminiert zu werden!

Nochmals vielen herzlichen Dank für das Interview Lady Samantha!

“Institut

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