Flieg mit mir, mein Schwarzer Schwan!

von EDYTA Zaborowska

EDYTA Zaborowska: Flieg mit mir, mein Schwarzer Schwan!Nun tritt schon ein! Keine Angst, wir beißen nicht. Zumindest nicht im Moment!“

Henri hörte Ewas Stimme und das leise Kichern einer Frau.

Vorsichtig trat er in das gedämpft beleuchtete Zimmer und schaute sich um. Er traute seinen Augen nicht, als er zu dem Doppelbett sah und nun erkannte, wer darauf lag. Dort räkelten sich, lasziv ineinander verschlungen, zwei vollendete Männerträume. Seine Ewa trug wieder den Klassiker, den sie auch in Berlin getragen hatte. An sie schmiegte sich anmutig eine zweite Frau, die ebenfalls vollkommen in Latexwäsche gekleidet war. Ihm schoss das Blut durch den Körper und sein Herz begann zu rasen.

Wir beiden wollen dir eine Weihnachtsüberraschung bereiten. Und ich hoffe, sie ist uns gelungen. Hanna wird die heutige Nacht gemeinsam mit uns verbringen. Ihr beide kennt euch ja schon und ich bin sicher, dass es eine unvergessliche Nacht werden wird!“, sagte Ewa.

Sie schaute zu Hanna und sprach dabei weiter zu Henri, ohne ihn anzusehen:

Sie hat sich extra für unsere erste Begegnung ein ganz besonderes Outfit gekauft. Sieh nur, wie fantastisch sie damit aussieht!

An Hanna hatte Henri am allerwenigsten gedacht. Aus Ewas Erzählungen wusste er natürlich, dass ihre hübsche Sekretärin im Laufe der vergangenen Monate zu einer Art Freundin und Vertrauten geworden war. Was die beiden nun gemeinsam hierher gebracht hatte, darüber wollte er sich zumindest jetzt keine großen Gedanken machen. Das war ihm momentan auch egal, Gelegenheiten wie diese durfte man nicht mit langem Nachdenken vergeuden, sondern man musste sie nutzen, dachte er aufgewühlt.

Und seine Erregung war ohnehin inzwischen derart angestiegen, dass er zu keinem vernünftigen Gedanken mehr fähig war.

Hanna präsentierte sich ebenso atemberaubend wie Ewa. Sicher hatte Ewa sie bei der Auswahl der Wäsche beraten, denn genau wie deren Outfit war auch Hannas einfach traumhaft und strahlte eine beeindruckende Erotik aus. Henri begriff, dass er heute Nacht seinen ultimativen Traum erleben durfte. Hannas rauchfarbene Latexstrumpfhose lag wie eine zweite Haut an ihren langen, schlanken Beinen und war im Schritt mit einem Reißverschluss versehen. Dazu war sie mit einer locker geschnittenen Bluse mit langen Ärmeln und vielen Rüschen in derselben Farbe bekleidet. Die rauchfarbene Wäsche war transparent, so dass sich darunter ihr Körper abzeichnete. Insbesondere die dunklen Knospen ihrer Brüste schimmerten gut sichtbar durch das Material und wurden zärtlich von Ewa gestreichelt. Dazu hatte Hanna sich die gleiche schwarze Maske wie Ewa angelegt. Die Augen- und Mundöffnungen offenbarten – wie bei Ewa – ein erotisches Make-up, und ihre schwarzen Lackstiefel, die bis zu den Knien reichten, waren eine wahre Wucht. Hanna war gerade dabei, sich Handschuhe überzustreifen und schien Henri nicht zu besonders zu beachten. Dicht schmiegte sie sich bei Ewa an.

Komm näher zu uns und stell dich hier vor die Bettkante! Oder hast du etwa Angst, kleiner Gummisklave?“, fragte Ewa verlockend.
Henri befolgte die Anweisung und stellte sich genau vor das Bett, worauf beide Frauen wortlos damit begannen, sich an seinem Reißverschluss im Schritt zu schaffen machen. Ewa holte sein stark erigiertes Glied heraus.

Hanna, verwöhne ihn! Mit dem Mund!

Hanna lächelte und tat, was ihr gesagt wurde. Voller Hingabe widmeten sich ihre roten Lippen seiner Eichel. Sein Glied verschwand tief in der Mundöffnung ihrer Maske und Henri stöhnte auf. Ewas Hand nahm sich derweil seine Hoden vor, die sie sanft liebkoste.

Sieh dich vor, dass er uns nicht vorzeitig in deinem Mund abspritzt! Ich kenne meinen Sklaven genau. Er liebt es, so verwöhnt zu werden. Dabei kommt er schnell vorzeitig und ist danach wertlos für mich!

Sie wechselten sich ab, und nun begann Ewas Spiel mit der Zunge und Hanna ließ ihre Hand an Henris Hoden arbeiten. Dann küssten sich die Frauen leidenschaftlich, waren schon einen Augenblick später wieder gleichzeitig mit Henris Eichel beschäftigt. Der war vollkommen von Sinnen, er schaute auf die beiden schwarz maskierten Köpfe herab, in denen sein Glied immer wieder abwechselnd verschwand, und stöhnte seine Lust heraus.

Hanna, Schluss damit! Der spritzt uns jetzt ab, wenn wir so weitermachen. Er darf einfach nicht unpräpariert sein. Bereite ihn nun so vor, wie ich es dir erklärt habe!

Daraufhin rieb Hanna den Knüppel mit einer Gleitcreme ein, schob einen engen Stahlring über die Eichel und drückte ihn fast bis an seine Hoden hinunter.

So, das war nicht einfach, aber es musste sein. Das wird einen unerwünschten Erguss hoffentlich verhindern. Dein hartes Ding wird heute noch lange für die Herrin und ihre Zofe seinen Dienst verrichten müssen! Wir haben noch viel mit dir vor und ich will die absolute sexuelle Befriedigung danach in mir verspüren. Da kann ich einen vorzeitigen Orgasmus von dir nicht absolut nicht gebrauchen!“, sagte Ewa in ihrem dominantem Ton.

Henri war fassungslos und konnte sein Glück noch immer nicht fassen. Ihm war bewusst, dass hier etwas passierte, das er sich nie zuvor erträumt hätte. Er wusste aber auch, dass er sich den beiden Frauen vollkommen zu unterwerfen hatte, er würde kaum mehr als ein Sexspielzeug in ihren Händen sein.

Zofe! Die Gerte! Geschwind!“, befahl Ewa, ihr Ton war energisch und bestimmt.

Hanna reagierte sofort. Sie zog eine lange Reitgerte unter dem Bett hervor und reichte diese ihrer Herrin, die die Spitze der Gerte auf Henri richtete.

Hinlegen! Auf das Bett! Auf den Rücken mit dir!

Henri legte sich auf das riesige Doppelbett nieder. Ewa postierte sich davor und forderte Hanna nun auf, an seinen Fuß- und Handgelenken schwarze Ledermanschetten zu befestigen. Daran befanden sich lange Stahlketten, die Hanna an den vier Bettpfosten befestigte.

Leg ihm auch den Knebel an. Sei dabei nicht zu nachsichtig, denn er kann durchaus Schmerz vertragen. Unser Objekt darf keinen Laut mehr von sich geben, wenn ich ihn züchtige. Ich will heute keinen Mucks mehr von ihm hören, sei der Schmerz auch noch so stark!

Auch das tat Hanna. Sie zog die Schnalle so stramm zu, dass sich der Gummiball des Knebels fest in seinem Mund verankerte und es ihm unmöglich machte, einen klaren Ton herauszubringen. Schließlich legte sie unter seinen Kopf noch ein Kissen. Hanna schaute ihn an und streichelte seine Wange.

Armer kleiner Gummisklave! Es gefällt mir, wenn du so verzurrt hier auf meinem Bett liegst! Solch ein Prachtexemplar wie dich habe ich lange nicht mehr im Bett gehabt. Vielleicht erlaubt mir ja heute die Herrin, noch etwas mehr an deinem Schwanz herumzuspielen!

Dabei gab sie ihm einen Kuss auf den Gummiball des Knebels.

So, das wäre geschafft! Das Paket liegt fest verschnürt, so wie Ihr es mir angewiesen habt, auf dem Bett!“, sagte sie zu ihrer Mistress.

Jetzt darfst du der Herrin und ihrer Gummizofe dabei zuschauen, wie sie sich miteinander amüsieren! Zofe, komm zu deiner Herrin!

Hanna stellte sich neben Ewa, schmiegte sich dicht an sie und blickte auf Henri hinab.

Die Herrin will mich ausbilden. Wenn ich mich bewährt habe und ihr eine gute Gummizofe bin, dann darf ich vielleicht auch einmal eine richtige Latexlady werden, so wie sie eine ist. Ich werde ihr daher ab sofort treu zu Diensten sein und alles tun, was sie von mir verlangt!

Dann begann sie, ihre Mistress zu streicheln. Immer leidenschaftlicher liebkosten ihre schwarzen Handschuhe die Gummiwäsche auf dem Körper ihrer Herrin, und schließlich fanden auch ihre Zungen zueinander. Maske an Maske, Gesicht an Gesicht, vereinigten sich die Zungen und tauschten Küsse aus. Henri wurde fast verrückt vor Geilheit, als er das mit ansehen musste. Er konnte aber nicht mehr machen, als nur zuzuschauen. Steil ragte sein praller Schwanz vor ihm in die Höhe.

So, ich bin jetzt scharf genug auf dich geworden, Zofe. Besorg es mir jetzt mit deiner Zunge, ich will endlich meinen ersten Orgasmus bekommen! Aufs Bett mit uns!“, keuchte Ewa

Die beiden Frauen legten sich neben dem gefesselten Henri auf das Bett. Sie räkelten und küssten sich eine kurze Weile, und schließlich verschwand Hannas Kopf zwischen Ewas gummierten Schenkeln. Henri vernahm, wie ein Reißverschluss geöffnet wurde. Mit zärtlichen Bewegungen spielte Hannas Zunge zwischen Ewas Schenkeln, und Ewa begann leise zu stöhnen.

Nimm deinen Finger hinzu! Steck deinen Mittelfinger in mich hinein und lecke meine Muschi dabei schön weiter!“

Hanna tat, was die Herrin ihr befahl, und schob ihren Mittelfinger tief in Ewas Loch. Diese stöhnte daraufhin laut auf und kreiste mit den Handflächen über ihre Brüste, die sich unter dem schwarzen Anzug stramm wölbten. Und als Hanna mit dem Finger eine Weile Ewas empfindlichste Stellen gereizt hatte, spürte diese, wie sich langsam in ihr der erste Orgasmus ankündigte. Mit festem Griff nahm sie Hannas Kopf und drückte ihn gegen ihren Unterleib. Ihr Körper begann überall zu kribbeln. Hannas Zunge und Finger verrichteten ihre Arbeit voller Leidenschaft und Hingabe. Ewa schleuderte ihren Kopf hin und her und keuchte schließlich den Höhepunkt aus sich heraus.

Sie schloss die Augen, Entspannung breitete sich in ihrem Körper aus und sie lehnte sich zurück. Eine Weile blieb sie so liegen.

Ahhh, … war das geil! Du kannst ja vorzüglich lecken, Zofe! Ich werde mir das merken! Diese Tätigkeit wird künftig ein fester Bestandteil deiner Tagesarbeiten als meine Gummizofe sein. Ich will jetzt aber zunächst etwas Ruhe haben und euch beiden zuschauen. Mach schon, besteige endlich unser kleines Pferdchen! Sein Schwanz ist hart und prall, es wird Zeit, dass er einmal ein bisschen von meinem gummiumhüllten Hausmädchen zugeritten wird!“, sagte Ewa und öffnete die Schublade des Nachtschränkchens.

Und damit ich jederzeit auch alles unter Kontrolle habe, werde ich meine Zofe wie ein Hündchen anleinen, während sie es mit meinem Sklaven treibt!

Mit diesen Worten legte sie Hanna ein Lederband um den Hals, an dem sie eine Hundeleine befestigte. Dann nahm sie die Schlaufe der Leine in die Hand.

So, jetzt setzt du dich auf sein hartes Rohr und machst einen kleinen Ausritt mit ihm!

Hanna platzierte sich über dem bewegungsunfähigen Henri und öffnete den Verschluss ihrer Strumpfhose. Sachte bewegte sich ihr Unterleib hinab und nahm seinen steifen Schwanz unter lautem Stöhnen in sich auf.

Hanna war erregt und wollte endlich zu ihrem ersten Orgasmus kommen. Sie begann sanft mit ihrem Becken auf seinem Unterleib zu kreisen. Henri schaute zu der Zofe und zu seiner Herrin auf. Er war ihnen hilflos ausgeliefert und zu einem reinen Objekt ihrer Lust verkommen. Er stand ganz unten in der Hierarchie der Mistress, er war ein Spielzeug, ein Nichts, welches die Herrin ihrer Zofe ab jetzt zur Befriedigung ihrer sexuellen Lust zur Verfügung stellte.

Hanna hatte die Augen geschlossen und stöhnte bei jeder Kreisbewegung, die ihr Becken auf dem Unterleib des Sklaven verrichtete. Sie war jetzt genau wie er gefangen in einem sinnlichen Rausch aus Geilheit, Sex, Latex, Dominanz und Unterwerfung, dem sie sich nicht mehr entziehen konnte. Ewas fast schon sakrale Dominanz stand wie ein Heiligtum über ihnen, sie war die Meisterin und die Herrin, der man sich vorbehaltlos zu unterwerfen hatte. Nur ihrer Großzügigkeit war es zu verdanken, dass Leute wie Henri und sie sich in ihre Obhut begeben konnten und sich darin fallen lassen durften. Sie ließen alles hinter sich und es gab kein Zurück mehr, nur ihr hatten sie treu und folgsam ergeben zu sein.

Ewa hatte sich wieder aufgerichtet und stand neben ihnen am Bett, in einer Hand die Reitgerte und in der anderen Hand die Hundeleine haltend. Mit Interesse schaute sie dem lustvollen Akt ihrer Dienerschaft zu. Die Spitze der Reitgerte hielt sie Hanna dabei unter das Kinn.

Reite ihn schön weiter, mein hübsches Dienstmädchen, wir wollen unser Pferdchen doch heute noch in einen kräftigen, potenten Hengst verwandeln, oder? Aber bei ihm kann man nie wissen. Pass nur auf, dass er keinen Orgasmus bekommt, denn dann werde ich euch hart bestrafen müssen! Euch beide!“, sagte Ewa und beobachtete eine Weile das Treiben ihrer Sekretärin und ihres Mannes.

Hanna gab eine vorzügliche Gummizofe ab, wie sie fand. Voller Leidenschaft drehte sich ihr Becken auf dem Unterleib des Sklaven. Sie hatte sich mit ihrem Mann und ihrer Freundin jetzt eine intime Gemeinschaft aufgebaut, die sich ihrer herrischen Dominanz vorbehaltlos unterwarf. Ebenso hatte Hanna im Laufe der vergangenen Monate unbeabsichtigt Ewas bisexuelle Neigungen immer stärker werden lassen und diese konnte sie ab jetzt mit beiden frei ausleben.

Los, reite ihn schon schneller!“, befahl Ewa in strengem Ton.

Sie schlug bei diesen Worten mit der Reitgerte ihrer Zofe einige Male hart auf den wohlgeformten Hintern, der sich unter der durchsichtigen Latexwäsche abzeichnete, was Hanna zu einem noch wilderen Ritt unter lustvollem Stöhnen verleitete. Ewa dosierte die Schläge so, dass Schmerz und Lust sich ergänzten und Hanna dazu verführten, sich dem Willen ihrer Herrin mit noch mehr Hingabe zu unterwerfen.

Henri war wie im Rausch und nicht mehr zu einem vernünftigen Gedanken fähig. Ohne den Metallring am Penis wäre er wohl schon längst gekommen. Als Ewa sich zu ihm runterbeugte, seinen Knebel löste und ihre Zunge tief in seinem Mund verschwand, da hielt Henri es nicht mehr aus.

Er begann kehlige, fast unmenschliche Keuchlaute auszustoßen.

Halt! Der Sklave will schon kommen! Aufhören, Zofe!“, befahl Ewa grinsend und zog dabei stark an der Leine, so dass sich das Halsband enger um Hannas Hals zuzog. Ewa war zufrieden, denn sie hatte die beiden unter ihrer vollsten Kontrolle und sie waren ihrer Willkür unterworfen.

Unser geiler Gummisklave will tatsächlich jetzt schon seinen warmen Saft in das feuchte Loch meiner geliebten Zofe spritzen? Dir ist doch bekannt, dass du nur dann einen Orgasmus bekommen darfst, wenn ich es dir ausdrücklich erlaubt habe!“, herrschte sie ihren Sklaven mit einem sarkastischen, aber auch selbstzufriedenen Ton an.

Enttäuscht sah Hanna zu ihrer Herrin auf.

Oooch …, ich hätte mich gerne noch auf ihm zum Höhepunkt geritten. Ich war schon fast soweit!

Wenn er jetzt kommt, dann ist er eine ganze Weile für uns nicht mehr zu gebrauchen. Runter von ihm! Leg ihm den Knebel wieder in den Mund und verzurre ihn so fest, wie es nur geht! Ich werde jetzt seine Arbeit übernehmen! Besorg das Gummihöschen und lege es mir dann an! Ich brauche jetzt was Hartes in meiner Muschi!

Ewa nahm aus dem Nachtschrank jetzt ein rotes Latexhöschen heraus, dass sie sich nach dem Abenteuer mit Seiyoua in Berlin gekauft hatte. Daran war außen ein praller Gummidildo befestigt. Innen war es mit einem etwas kleineren Dildo ausgestattet, den die Trägerin in ihre Grotte aufnehmen konnte. Vorsichtig legte Hanna ihrer Herrin das Höschen an und drückte ihr den innen liegenden Dildo vorsichtig in die rasierte Muschi hinein.

Ohhh …, jaaa …, diesen kleinen frechen Freudenspender in sich zu wissen, ist schon ein vortreffliches Gefühl. Ich will das Bett jetzt ganz für uns beide allein haben. Er hat von hier zu verschwinden. Befreie ihn von den Ketten. Während ich es uns beiden besorge, kann er sich hier ein bisschen nützlich machen!

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Die Veröffentlichung der Leseprobe „Flieg mit mir, mein schwarzer Schwan“ ist authorisiert durch EDYTA Zaborowska – alle Rechte bei der Autorin!

1 Comment
  1. Thor-Stan Brandt 4 Monaten ago

    ◇Edyta◇ist für mich „die Einzige“ S/M Domina Erotik Autorin , die mich mit ihrem Können schon lange überzeugt und fasziniert.
    Ich kenne mittlerweile sämtliche ihrer Werke und man kann sagen,sie entwickelt ihren Stil von Buch zu Buch.Ich will nicht sagen:
    „Je älter,desto schlechter!“
    Nein,ich meine ihre Beschreibung eines „Femdom Utopia“ wird immer überzeugender…oder besser,denkbarer für den Leser.
    Man darf gespannt sein auf ihre neueste Veröffentlichung,die ja unmittelbar bevorsteht.
    VIVA ◇EDYTA◇ !
    ◇Edyta◇ die Große

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